Schlagwort-Archive: Lektorat

Büro-Katze in Ablage K bei Texterin Köln

Home Office – arbeiten mit der Katz‘

Das Arbeiten im Home Office hat Vor- und Nachteile. Büro-Katzen sind vorteilhaft – meistens jedenfalls …

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Alternativmedizin, Spiritualität und Esoterik: Texterin mit ungewöhnlicher Spezialisierung

Alternativmedizin, Spiritualität und Esoterik: Texterin mit ungewöhnlicher Spezialisierung

Inga Beißwänger und ihr Text- und Presseservice „Das gepflegte Wort“ im Porträt: Die Texterin, Lektorin und PR-Beraterin vereint das Angenehme mit dem Angenehmen und beschäftigt sich beruflich wie privat mit esoterischen und alternativmedizinischen Themen – zum Wohle aller.

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Der Blog von Das gepflegte Wort Texte – Lektorat – PR ist für den für den Liebster-Award nominiert worden.

And the nominee is … Das gepflegte Wort!

Dieser mein Blog ist für den Liebster-Award nominiert worden! Vielen herzlichen Dank dafür an Dagmar Hampel – Coaching für ein glückliches und zufriedenes Leben.

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Texte Lektorat PR Köln nachhaltiger Konsum

Arme Konsum-Opfer oder machtvolle VerbraucherInnen?

Ein Kilo Kaffee für 60 Euro? Und gleichzeitig das T-Shirt für 8 Euro? Das Konsumverhalten der Spezies Mensch ist bisweilen sonderbar.

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Facebook-Tipp: So erhalten Sie wieder die News Ihrer FreundInnen und Lieblings-Fanpages

Facebook schraubt derzeit wieder an den Algorithmen, die entscheiden, welche Inhalte ein User in seiner Chronik sieht – und welche nicht. Falls Sie sich also auch schon gefragt haben, warum Sie schon lange nichts mehr von einem Freund gehört oder News einer abonnierten Fanpage gelesen haben, so liegt das wahrscheinlich daran.

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100 Prozent Frauenquote in den Spätnachrichten

Ein geradezu historischer Tag: Am 7. April 2014 gab es 100 Prozent Frauenquote in den Spätnachrichten von ARD und ZDF. Die Tagesthemen und das heute-journal wurden von jeweils zwei Frauen moderiert. Dass das auffällt, sagt so einiges …

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Pressemitteilung zum Thema Künstlersozialkasse

Gute Nachrichten: Die Finanzierung der Künstlersozialkasse soll sicherer werden. Mehr dazu in einer Pressemitteilung für den Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) aus dem Hause Das gepflegte Wort: http://www.vfll.de/presse/artikel/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&cHash=e92f3beed87c3b7880a7185b73c39654

Das gepflegte Wort – Texte Lektorat PR Köln Shopping-Guide Köln Südstadt

Einkaufen Alaaf! Shopping-Guide Köln

Die aktuellste Produktion: Ein Online-Shopping-Guide für die Stadt Köln! Erstellt im Auftrag von meinestadt.de. Aufgabe: Konzeption, Recherche, Texte und Fotos.

Es werden sowohl Geschäfte in einzelnen Stadtteilen vorgestellt als auch Läden in Köln zu bestimmten Themen, beispielsweise nachhaltig einkaufen, Technik und Mode.

Und hier das Ergebnis:

http://www.meinestadt.de/koeln/einkaufen/shopping-guide-koeln

Buchmesse Frankfurt #fbm13 Frankfurter Buchmesse

Buchmesse Frankfurt – elf Erkenntnisse eines Neulings

In diesem Jahr ging es erstmals auf die Buchmesse Frankfurt. Statt eines langen und langweiligen Berichts im Folgenden elf Erkenntnisse eines Messe-Neulings:

1. Wer ein Presse-Ticket hat, bekommt einen kostenlosen Parkplatz, darf aber nicht kostenlos mit dem Öffentlichen Personennahverkehr fahren. Was mich gleich zu den nächsten beiden Erkenntnissen brachte:

2. Mindestens ein Frankfurter – nämlich der nach dem Weg Befragte – findet die Strecke vom Hauptbahnhof zur Messe zu Fuß „ganz schön weit“. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen. Und es waren dann auch nur zehn Minuten. Was zeigt: weit ist relativ.

3. EinE echteR KölnerIn sollte aber vielleicht doch lieber den ÖPNV nutzen. Denn die Straße, die er/sie entlanggehen muss, heißt „Düsseldorfer Straße“.

Weg zur Buchmesse Frankfurt über die Düsseldorfer Straße

4. Ja, die Messe ist groß. Sehr groß. Aber da etwa die Hälfte der Ausstellungsfläche auf nicht-deutsche Literatur entfiel, hat man/frau schon mal ein Ausschlusskriterium. Ich hoffe, ich habe dadurch nicht Nick Hornby oder Jeffrey Eugenides verpasst…

5. Ein weiteres Ausschlusskriterium für die persönliche Tagesgestaltung kann sich dadurch ergeben, dass die Angaben der Verlage über ihre Veranstaltungen nicht aktuell sind – selbst im Internet – und deshalb Ausfälle zu verzeichnen sind.

6. Aber ich war ja nicht nur zum Lese- und Hörvergnügen da. Sondern auch fürs Business. Dabei habe ich glücklicherweise festgestellt, dass man Termine mit Verlagsvertretern schon vor Beginn der Messe machen kann, aber nicht muss; einfach anquatschen hat bestens funktioniert – zumindest bei meiner Auswahl. Für größere Verlage ist diese Spontaneität aber wohl nicht zu empfehlen.

7. Noch mal zurück zum Vergnügen: Am Stand der Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)  war’s immer sehr nett. Und für FreundInnen gibt’s ein Küsschen. Also das aus Schokolade ;).

8. Die meist sehr großen Stände meist sehr großer Verlage standen meist auf einem extra erhöhten Boden – deshalb Vorsicht: Stolpergefahr!

9. Am allerschicksten gekleidet waren die VertreterInnen von Business- und Wirtschaftsbuchverlagen.

10. Beim Einsammeln von Verlagskatalogen sollte eine harte Auswahl stattfinden. Die Arme und Schultern werden es danken. Ganz schlaue und sicherlich Messe-erfahrenere Menschen düsen mit einem Trolley durch die Gänge. Kann aber eng werden, besonders weil:

11. Es schon am zweiten Tag bedeutend voller war als am ersten.

Agora der Buchmesse Frankfurt erster Tag